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LeadSpecht
Lead-Tool für Web-Agenturen und Freelancer: findet Betriebe mit veralteten Websites, prüft sie anhand öffentlicher Daten und schreibt sie per Brief an — UWG-konform, mit Sperrliste und Löschfristen.
Kaltakquise per Telefon oder unerbetener E-Mail ist gegenüber Betrieben meist unzulässig. Ein Brief ist erlaubt — aber nur, wenn niemand angeschrieben wird, der der Werbung widersprochen hat, und niemand zweimal denselben Brief bekommt.
LeadSpecht sammelt Betriebe per Import oder KI-gestützter Suche und prüft ihre Websites nur anhand dessen, was öffentlich abrufbar ist: veraltete Software, fehlende Sicherheitsupdates, lange nicht gepflegte Inhalte. Aus den drei stärksten Befunden entsteht ein persönlicher Brief mit Kurzreport per QR-Code. Ein Werbewiderspruch im Impressum sperrt den Betrieb sofort. Versandläufe gibt der Inhaber mit Zwei-Faktor-Code frei, der Druck und Versand läuft über LetterXpress. Danach geht es auf einem Board pro Produkt weiter, mit Wiedervorlage und automatischer Löschung nach zwölf Monaten.
Technisch: FastAPI mit PostgreSQL, Oberfläche mit Jinja2 und HTMX, Website-Prüfung mit Playwright im Hintergrund-Worker. Mandantenfähig angelegt, Betrieb auf eigenem Server in der EU geplant.